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Digital Subscriptions > Power-Wrestling > Juli 2016 > WARUM WRESTLING NICHT NUR BUSINESS IST

WARUM WRESTLING NICHT NUR BUSINESS IST

Aus eigenem Antrieb: Die Rolle der inneren Motivation von Wrestlern und warum es nicht nur darum geht, das große Geld abzugreifen. Über Selbstverwirklichung im Wrestling schreibt Stefan Kolb.

Die Analyse

Einen solchen Legendenstatus will jeder Pro-Wrestler erreichen

Die WWE steht einmal mehr vor dem einem vermeintlich großen Umbruch: Mitte Juli wird das Roster erneut auf zwei Brands aufgeteilt – Raw und SmackDown gehen getrennte Wege. Viele Fans sind in Aufruhr, weil wieder einmal nicht mit inhaltlichen Themen Buzz kreiert wird. Fragen wie „wer kommt in welche Show“, „welche Titel gibt ist“, „gibt es Brand-exklusive Großveranstaltungen“ usw. beschäftigen die Massen und überblenden die aktuelle Kreativlosigkeit.

Eine andere Entwicklung, die dadurch in den Hintergrund rückt, aber durchaus einen großen Missstand in der WWE offenlegt, möchte ich heute thematisieren: Die zunehmende Anzahl der freiwilligen Abgänge von Wrestlern mit viel Potential. Damit meine ich nicht die Liste der gefeuerten Wrestler rund um Hornswoggle, Adam Rose und Cameron, sondern Kündigungen bzw. einvernehmliche Trennung von Männern wie Cody Rhodes und Wade Barrett. Wie sich zeigen wird, knüpfe ich damit an den Artikel aus der Januar-Ausgabe „Kreativität statt Altstars“ an – diesmal jedoch mit dem Fokus auf die Implikationen der Aktiven statt uns Fans.

WAS WRESTLER ANTREIBT

Den meisten Wrestlern ist eines gemein: Sie waren zunächst Wrestling-Fans und wollten dann Wrestler werden. Ein Traum, den viele träumen, aber nur wenige umsetzen. Dies liegt wohl daran, dass es doch sehr viel schmerzhafter und anstrengender ist, als sich das der gemeine Fan am TV vorstellen kann. Doch bei manchen ist der Wille, irgendwann einen Charakter wie Steve Austin zu verkörpern, den Jubel eines Hulk Hogans zu erleben oder einen Titelgewinn wie Shawn Michaels bei WrestleMania XII zu zelebrieren, so groß, dass sie daran festhalten – egal wie lange, steinig und schmerzhaft dieser Weg ist.

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