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Digital Subscriptions > Power-Wrestling > Juni 2017 > IM FADENKREUZ

IM FADENKREUZ

Es gibt wenige Superstars im Hauptkader, die auf einen so reichhaltigen Erfahrungsschatz zurückgreifen können wie Finn Bálor. Marcus Holzer lässt seine bisherige Karriere Revue passieren und erzählt, wie aus einem irischen Jungen erst ein Prinz und später der König der Dämonen wurde.
Jetzt will er die ganz großen Erfolge

Die dunklen Klänge, immer wieder durchbrochen von hell erleuchtenden Momenten und der typischen Pose – noch bevor er überhaupt einen Fuß in den Ring setzt, hat Finn Bálor die Zuschauer vollständig auf seine Seite gezogen. Keine Frage, der Einzug des Superstars zählt zu den ganz besonderen Erlebnissen in der aktuellen WWE. Lange hatten die die Fans darauf verzichten müssen, doch nun ist der Demon King wieder zurück. Dass er es überhaupt in die WWE schaffen würde, hätte er sich einst selbst nie gedacht. Finn Bálor heißt eigentlich Fergal Devitt und wurde am 25. Juli 1981 in Bray im irischen County Wicklow, knapp 20 Kilometer von Dublin entfernt, geboren. Gefühlt war Wrestling eigentlich schon immer ein wichtiger Teil seines Lebens, wie er vor sechs Jahren in einem Interview mit dem Portal Culture Crossfire verriet: „In meinen frühesten Kindheitserinnerungen schaue ich gemeinsam mit meinem Großvater World of Sports im Fernsehen. Natürlich verstand ich als kleiner Junge nicht, was da gerade lief, doch irgendwie packte es mich trotzdem.“ Mit dem Debüt von Sky fand auch die World Wrestling Federation ihren Weg nach Irland – und auf Fergals Bildschirm. Ganz besonders hatte es ihm ein junger Superstar namens Shawn Michaels angetan, der für ihn die „perfekte Mischung“ darstellte. „Einmal habe ich sogar einen Schulkameraden mit einem Superkick aus der Klasse befördert“, lachte er.

TRAINING IN ENGLAND

Selbst mit dem Wrestling zu beginnen, stand für ihn lange Zeit außer Frage. Damals gab es in seiner unmittelbaren Nähe nämlich keine Möglichkeit, um die Kunstform seriös zu erlernen. Also konzentrierte er sich als Jugendlicher vor allem auf Fußball und Gaelic Football. Im Alter von 18 war es dann aber endlich so weit: Mit dem Schulabschluss in der Tasche und großen Träumen im Kopf wagte er die Reise ins englische Kent, um in der Trainingsschule von Hammerlock Wrestling unter dem inzwischen verstorbenen Andre Baker zu lernen. An die WWF wollte er damals nicht denken, denn „mit einer Körpergröße von knapp 1,80 Metern und nicht einmal 82 Kilogramm schien dies nun wirklich nicht möglich.“

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Finn Bálor im Fadenkreuz - das große Porträt +++ WWE-Champion Jinder Mahal vorgestellt +++ Jede Menge Einblicke in die Geschichte von WWE und der gesamten Wrestling-Welt
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