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Digital Subscriptions > Power-Wrestling > Mai 2016 > EIN IKONE TRITT AB!

EIN IKONE TRITT AB!

Würdevoller kann man nicht gehen: Sting beendete seine aktive Wrestling-Karriere am Tag der Aufnahme in die WWE-Ruhmeshalle. In Dallas sorgte am Tag vor WrestleMania die Klasse 2016 um die Fabulous Freebirds, Rapper Snoop Dogg, Jacqueline, Big Boss Man, Stan Hansen und den Godfather für erinnerungswürdige Momente.

WWE Hall of Fame 2016

Den Baseball-Schläger nimmt Sting mit in den Ruhestand

Was alle bereits wussten, musste nur noch von ihm selbst ausgesprochen werden. Und für diese gewiss nicht leichten Worte wählte er den festlichsten Rahmen, der sich ihm bot: Am 2. April, im Rahmen der WWE Hall of Fame 2016, verkündete Sting offiziell das Ende seiner aktiven Laufbahn im Ring. Wenige Tage nach seinem 57-jährigen Geburtstag bestätigte die Wrestling-Ikone das Aus einer ziemlich genau drei Jahrzehnte andauernden Laufbahn im Ring; sein erstes Match hatte Steve Borden nämlich im November 1985 bestritten, gewiss bevor so mancher Leser dieser Zeilen überhaupt geboren war.

Sting war der eine große Name im modernen Wrestling, der nie die große WWE-Laufbahn hingelegt hatte und doch in den Augen der meisten Fans als einer der wichtigsten Stars dieses Geschäfts galt. Der Startschuss dazu wurde 28 Jahre zuvor gegeben, als Sting seinen ersten bedeutenden Main Event bestritt: Ende März 1988 beim allerersten Clash of the Champions. Der Stinger forderte an diesem Tag den amtierenden NWA-Champion Ric Flair heraus und lieferte sich mit ihm ein Unentschieden, das nach 45 Minuten Kampfzeit zustande kam.

Ric Flair war maßgeblich dafür verantwortlich, Sting zu dem Star zu machen, der er mit den Jahren wurde. Als Sting sich zum ersten Mal den Titel holte, rund zwei Jahre später (im Sommer 1990), hieß sein Gegner wieder: Ric Flair. Und es gab noch so viele weitere Schlüsselmomente, in denen diese beiden Männer sich wieder begegneten. Dabei blieben Sting und Flair auf lange Sicht gesehen die Gesichter von World Championship Wrestling. Seit der Übernahme durch Ted Turner Ende der Achtziger, bis zum bitteren Ende im März 2001: Beide Ausnahme-Wrestler waren (bis auf einen kurzzeitigen und politisch bedingten Abstecher Flairs zur WWE in den Jahren 1991 und 1992) immer dabei. Sie waren Leistungsträger, auf die sich Verantwortliche und Fans verlassen konnten. Sting war seiner Liga und damit seinen Fans treu – eine Tatsache, die ihm das Publikum bis heute gutheißt.

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