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Digital Subscriptions > Power-Wrestling > Oktober 2019 > FOUR DECADES OF GOLD

FOUR DECADES OF GOLD

Legendäre Titelträger, große Matches, kuriose Momente: Wir und werfen einen Blick in die spannende Historie der Intercontinental Championship.
Die Zuschauer fehlten, als Pat Patterson 1979 angeblich um den Titel antrat

Raw 1.000, 25 Jahre Raw, SmackDown 1.000 oder Smack- Downs 20. Geburtstag … man kann WWE nun wirklich nicht vorwerfen, Jubiläen nicht ausgiebig zu zelebrieren. Und wenn einmal kein besonderer Anlass im McMahon-Land ansteht, kann man immer noch einen erfinden. Hallo Raw Reunion! Umso überraschender, dass der runde Geburtstag der Intercontinental Championship vor wenigen Wochen nur wenig bis kaum Erwähnung in den offiziellen Kanälen fand, lediglich ein kurzes Video sowie eine Zusammenstellung auf dem WWE Network wies auf das historische Datum Anfang September hin. Dabei sind 40 Jahre, in denen der Titel (fast) durchgehend ausgekämpft wurde, nun wirklich keine Lappalie. Ein großer Teil der Wrestling-Promotions existiert nicht einmal halb so lange. Hinzu kommt, dass die Intercontinental Championship eine bewegte Geschichte mitbringt.

GEISTERSHOW IN RIO

Diese begann mit der Vergabe vor nunmehr vier Dekaden. Seinen Ursprung hatte der Intercontinental Title in einem speziellen Turnier am 1. September 1979 in Rio de Janeiro, ausgekämpft wurde damals die South American Championship. Sieger des Turniers war der Frankokanadier Pat Patterson, der zu diesem Zeitpunkt bereits die WWE North American Champion hielt und die beiden Gürtel anschließend zu einem brandneuen Schwergewichtstitel vereinte. Diese Intercontinental Heavyweight Championship repräsentierte sowohl Nord- als auch Südamerika. Somit war die junge Championship der Kategorie B zumindest auf dem Papier deutlich wertvoller als vergleichbare Gürtel der Konkurrenz.

Soweit die offizielle Geschichtsschreibung, die inzwischen aber selbst von WWE nicht mehr ernsthaft kommuniziert wird. Natürlich hat es dieses Turnier sowie die Version der South American Championship – im Gegensatz zum kurzlebigen North American Title – niemals gegeben, durch diese Geschichte haftete dem neuen Titel aber von Beginn etwas Mystisches an. Überprüfen ließen sich Storys dieser Art vor vierzig Jahren nur schwer, wenngleich bei so manchem Fan ob des fehlenden Bewegtbildmaterials schon damals deutliche Zweifel aufgekommen sei dürften.

Keinerlei Zweifel gab es indes über die Fähigkeiten eines Pat Patterson, der immerhin als einer der besten Techniker in der Promotion galt und sich in der Rolle des ersten Champions als goldrichtige Wahl herausstellte. Inzwischen sind ihm übrigens 81 weitere Wrestler gefolgt.

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