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Digital Subscriptions > Power-Wrestling > Dezember 2017 > GENERATIONS

GENERATIONS

Wrestling ist Familiensache, heutzutage mehr als je zuvor. Marcus Holzer stellt 15 bekannte Namen vor, die in der vergangenen Dekade große Fußstapfen in der WWE zu füllen hatten und schätzt ihre Leistungen im Vergleich zu ihren Vätern, Großvätern und Onkeln ein.

Berühmte Söhne in der WWE

Bob Orton jr. debütierte 1972 im Wrestling, sein Zögling Randy 28 Jahre später

Ein großer Nachname kann oftmals Fluch und Segen zugleich bedeuten. Wer in der Unterhaltungsbranche arbeitet, kann oft ein Lied davon singen. Ganz besonders trifft dies auf das Sports- Entertainment zu, wo sich seit jeher vielen Athleten in zweiter und dritter Generation treffen. Natürlich kann ein prominenter Stammbaum die ein oder andere Türe schneller öffnen, nicht selten aber vielleicht auch zu schnell.

Hat man diese Türe nämlich erst mal durchschritten und findet sich auf eigenen Beinen wieder, droht nicht selten der Zusammenbruch.

Nicht umsonst findet man für jeden Bret Hart, Curt Hennig oder Kerry Von Erich dutzende Gegenbeispiele vom Kaliber eines David Sammartino, David Flair oder Eric Watts. Dabei können die Wrestler selbst oftmals gar nichts dafür. Oftmals waren die Fußstapfen zu groß, der Schatten zu lang oder die Verantwortlichen zu ungeduldig.

Die folgende Liste ist natürlich rein subjektiv und nicht in Stein gemeißelt. Insgesamt lässt sich festhalten, dass auch einige der Superstars mit „Daumen nach unten“ durchaus respektable Erfolge in der weltgrößten Promotion feierten und nur im direkten Vergleich mit ihren übergroßen Vätern und Großvätern ziemlich schlecht abschnitten.

RAN DY ORTON

Die dritte Generation

Mit Ausnahme von The Rock gibt es wohl keinen berühmteren Wrestler in dritter Generation als Randal Keith Orton. Es dürfte inzwischen wohl auch kein Zweifel daran bestehen, dass er sowohl seinen Vater als auch den inzwischen verstorbenen Großvater in Bezug auf Erfolge und Popularität meilenweit übertroffen hatte. Opa Bob konnte ein paar regionale Titel erringen und war bei Kollegen und Zuschauern angesehen, dessen gleichnamiger Sohn mit dem Spitznamen „Cowboy“ immerhin Teil des Main Events der allerersten WrestleMania. Erfolge, auf die Randy aufbauen konnte.

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