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Digital Subscriptions > Power-Wrestling > Juni 2019 > WILDCARD SHAKE-UP

WILDCARD SHAKE-UP

Nach WrestleMania sind die Raw- und SmackDown-Kader frisch sortiert worden. Dank einer neuen Regelung scheint die strikte Trennung in zwei Gruppen aber endgültig Geschichte.
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Im Sommer 2016 ist zum zweiten Mal in der Geschichte der WWE-Kader in zwei Teams aufgeteilt worden. Seitdem gingen Raw und SmackDown wieder mit eigenen Kadern an den Start, wiederholt wurden die Gruppen durch Verschiebungen und Ergänzungen aufgefrischt. So auch wieder in diesem April, eine Woche nach WrestleMania.

POTENTIAL VERSCHENKT

Bevor wir aber zu den eigentlichen Veränderungen kommen, müssen ein paar Worte zu dem Procedere verloren werden, wie WWE mittlerweile ihren „Superstark Shake-Up“ durchführt. Einst als „Draft“ vermarktet, angelehnt an die Talent- Ziehung bei der NFL, ist der große Nervenkitzel um die Neusortierung mittlerweile gänzlich verflogen. Und daran hat allein die WWE die Schuld zu tragen. Erinnern wir uns zurück, als es 2002 die erste Aufteilung in zwei WWE-Kader gab: Damals wurden uns die zwei Teams noch als rivalisierende Gruppen präsentiert. Die Stars freuten sich über prominente Zuwächse in ihrem Team. Vielleicht fieberte man sogar mit seiner Lieblings-Brand mit. Es gab Ziehungen bzw. später einen „Zufallsgenerator“, der uns mit Grafiken auf der großen Leinwand über die Draft-Entscheidungen informierte.

Im Jahr 2019 ist nicht mehr davon übrig, rein gar nichts mehr. Bereits 2018 traten die Superstars, die den Kader wechselten, einfach in den Shows auf. Es werden keine Reaktionen mehr von Kollegen und Rivalen eingefangen, der komplette Ablauf wirkt einfallslos, flach, uninspiriert. In jedem Herbst will uns die WWE kurz vor der Survivor Series unter die Nase binden, dass es einen gesunden Wettkampf zwischen Raw und SmackDown gäbe. Der war bei diesem Shake-Up aber nicht einmal für den Hauch einer Sekunde auszumachen. So viel Potential für eine spannende, gar dramatische Inszenierung wird einfach verschenkt – weil man es wohl nicht für möglich hält, dem Publikum etwas Aufregendes bieten zu wollen. Die Quittung gab es prompt mit den Zuschauerzahlen, die in der Shake-Up-Woche erreicht wurden. Die blieben nämlich deutlich unter den Erwartungen zurück.

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