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Digital Subscriptions > Power-Wrestling > April 2019 > TOO REAL!

TOO REAL!

Ronda Rousey lässt die Grenzen verschwimmen, WrestleMania kommt nach sechs Jahren wieder nach New York und immer mehr NXTNamen bei Raw und SmackDown: Unsere Themen des Monats in der Diskussion.
Teilt Ronda richtig aus? „None of these bitches can fucking touch me!” Ronda Rousey hat klargestellt, dass ihr als MMA-Kämpferin keine der Gegnerinnen wirklich das Wasser reichen kann. Schließlich sei Wrestling nicht real. Ist das eine interessante Herangehensweise, um die Rivalität vor WrestleMania hochkochen zu lassen? Wie ist der WWE der Aufbau für den ersten Frauen-Main-Event in deinen Augen geglückt?

AUSSAGEN SIND PROBLEMATISCH (JG)

Diese absichtlich hochnäsigen und zugleich rücksichtslosen Aussagen halte ich für sehr problematisch. Rousey hat natürlich einen sehr erfolgreichen Hintergrund im MMA und könnte jede WWE-Dame in einem nicht geskripteten Fight besiegen. Das so darzustellen deklassiert allerdings ihre Kolleginnen. Sie sagt damit aus, dass sie die einzige mit wahren Kampf-Fertigkeiten ist. Becky Lynch, Charlotte und Co. würden das also nur spielen. Damit hebt sich Rousey zwar auf ein Podest, dieses Podest befindet sich aber über dem Geschäft, das sie angeblich so liebt.

Generell ist der Aufbau des Frauen-Main-Events eher weniger gelungen. Aus einer starken Ausgangsposition hat WWE zu wenig gemacht. Rousey vs. Lynch war als Einzelpaarung absolut heiß. Am Ende war der Weg zum letztendlichen Triple-Threat-Match zu steinig. Zu viele Steine hat sich WWE selbst in den Weg gelegt. Teilweise fehlte eine klare Richtung im Build-up. Die Charakterdarstellungen variierten viel zu stark und wurden dadurch leider unauthentisch. So bleibt die Paarung auf dem Papier trotzdem groß. Der Aufbau hat das Match aber eher abgekühlt. Ein Abbau-Aufbau.

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