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Digital Subscriptions > Power-Wrestling > Dezember 2018 > MADE IN ENGLAND

MADE IN ENGLAND

Der „British Bulldog” ist bis heute der berühmteste wie erfolgreichste Wrestler, den Großbritannien hervorgebracht hat. Wolfgang Stach erinnert sich an einen alten Freund und zeigt viele, noch nie in PW veröffentlichte Bilder!
Über Jahrzehnte Englands ganzer Wrestling-Stolz

Als ich mich daran machte, diesen Beitrag zu schreiben, fiel mir erst auf, dass Davey in diesen Tagen (27. November) bereits 56 Jahre alt geworden wäre und schon seit mehr als 16 Jahren tot ist (18. Mai 2002). Irgendwie trifft der geflügelte Satz „Wie die Zeit verfliegt” wirklich zu, so blöd und lapidar das auch klingt. Und es ist mittlerweile 35 Jahre her, dass ich ihn kennenlernte (2. November 1993 bei einer WCW-Show in Essen).

Diesen Tag vergesse ich nie. Owen (Hart) hatte ihm gesagt, dass ich ins Hotel kommen würde, und da Davey wusste, dass wir gut befreundet waren, war es direkt so wie das Treffen alter Freunde. Davey war einer der sympathischsten Wrestler, den ich kennengelernt habe – und einer der lustigsten. Und ich bin stolz, mit ihm befreundet gewesen zu sein. Er hatte immer irgendeinen Scheiß im Kopf, wobei seine Scherze manchmal etwas sehr derb waren. Etwa, als er bei etwa 80- 100 Meilen in der Stunde (also zwischen 130 und 160 km/h) auf einem US-Highway testen wollte, was passiert, wenn man dm Automatikhebel von „D” („Drive”) auf „P” („Park”) stellt. Die Antwort ist schnell gesagt: Das Getriebe lässt grüßen.

Davey war einer der typischen Wrestler seiner Generation: Nach den Shows immer in der Hotelbar oder unterwegs im Nachtleben, immer für die Fans da und immer Spaß im Kopf. Das ist NICHT negativ gemeint, ganz im Gegenteil. Die damalige Generation von Wrestlern war „zum Anfassen”. Das bedeutet nicht, dass sie ihre Arbeit, das Wrestling, nicht ernst nahmen. Auch Davey und wie sie alle hießen, fand man jeden Tag im Gym der jeweiligen Stadt oder trainierten sie im Studio des Hotels (wenn dieses entsprechend ausgestattet war, was aber leider nicht oft der Fall ist). Zwar waren sie nicht unbedingt immer hundertprozentig diszipliniert, waren aber stets in der Lage, Abends Höchstleistung im Ring zu zeigen – und das war es (und ist es auch noch heute), worauf es letztendlich ankommt. Und Davey begeisterte immer die Massen.

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