DIE RICHTIGE KULISSE
Es muss nicht immer die Standard-Arena sein. Unterschiedliche Veranstaltungsorte haben ihren besonderen Reiz für das Wrestling. Wolfgang Stach erinnert sich an kleinere Locations mit großer Atmosphäre.
WOLFGANG STACH
Von Zelten, Turnhallen und Mega-Arenen
Catchen im Schützenfestzelt mit Tony St. Clair vs. Drew McDonald
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Wrestling in Zelten oder gar auch Turnhallen. Was den Fans der WWE, die sich für sonstiges Wrestling nicht interessieren, eher hinterwäldlerisch vorkommt, war früher sehr oft der Fall – und ist es zum Teil bei kleinen Promotions auch heute noch. Dass dieses aber durchaus seinen eigenen Reiz haben kann, hat die Vergangenheit gezeigt. Ein Beispiel hierfür war die CWA, die in Hannover auf dem Schützenplatz in einem großen Zelt, ähnlich dem eines Zirkusses, sogar sechs Wochen am Stück residierte (heute wird dies, wenngleich auch nur an einigen Wochenenden im Jahr von der Promotion P.o.W. rund um Tony St. Clair wiederholt).
Dieses Zelt hatte den besonderen Reiz, dass auch die weitesten Plätze nicht mehr als zehn Meter vom Ring entfernt waren und es dadurch zu einer ganz speziellen Atmosphäre kam. Und es waren nicht unbekannte deutsche oder europäische Wrestler, die dort kämpften, sondern durchaus die (wenngleich auch die bei den Amerikanern oft erst spätere) internationale Creme de la Creme. Von den Europäern traten etwa regelmäßig Fit Finlay, Tony St. Clair, Steven Wright, Franz Schuhmann, Alex Wright sowie Steve Regal und Mile Zrno an. Sie zählten zu den weltweit besten Technikern und hatten besonders in Japan große Erfolge. Nicht zu vergessen Big Otto Wanz, der die Zuschauer immer in seinen Bann zog, oder Cannonball Grizzly, einer der in seiner Gewichtsklasse von weit über 140 Kilo technisch versiertesten Wrestler der Welt.
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