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WRESTLING IM WANDEL

Austin Aries hat noch 2017 für die WWE gearbeitet, jetzt ist er wieder sein eigener Chef – und hat gleich die IMPACT World Championship gewonnen. A Double spricht über seine neue Motivation, das Sammeln von Titeln und ein Leben ohne tierische Produkte.

Im persönlichen Gespräch

Wie ist deine Rückkehr zu IMPACT Wrestling zustande gekommen?

Ich habe das erste Mal mit Sonjay (Dutt; Anm. d. Red.) gesprochen, als ich gerade ein Free-Agent geworden war. Zu dem Zeitpunkt stand das neue Management-Team von IMPACT noch gar nicht in der jetzigen Form fest. Wir sprachen über unterschiedliche Ideen. Mir ging es ursprünglich gar nicht unbedingt darum, als Talent in die Firma zu kommen, sondern als einer derjenigen, der das Schiff in die Zukunft lenkt. Ich merkte allerdings, dass das so nicht zu mir passen würde.

Dann kam es, glaube ich, im Dezember wieder zu Gesprächen. Das neue Team stand, und ich ließ mir darlegen, wie die Philosophie für die Zukunft aussehen würde und was man vorhabe, um die Dinge wieder in Gang zu bringen. Darüber unterhielt ich mich mit Scott D’Amore – und wir kamen zu dem Schluss, ich könne sicherlich dazu stoßen und mit meiner Arbeit beim Wiederaufbau zu größerer Popularität unterstützen.

Du bist als einer der zentralen Stars dieses IMPACT-Neustars auserkoren worden. Dein erster Auftritt kam überraschend, dir ist gleich eine wichtige Rolle zuteil geworden. Hast du in dem Moment Druck verspürt – da du auch noch gar nicht absehen konntest, wohin die Reise nun geht?

Ich habe nicht unbedingt Druck verspürt. Vielmehr hat es mich motiviert, die Aufgabe hat mir neue Kraft verliehen. Da wo ich herkam, hatte ich leider nicht diese kreativen Freiheiten, konnte keinen Einfluss nehmen. Ich konnte nicht ich selbst sein. Als man mir bei IMPACT sagte, sie wollten einfach Austin Aries einsetzen und das Vertrauen in mich und meine Fähigkeiten stecken, hat mich das stolz gemacht. Folglich habe ich mir dann im Ring auch den Arsch aufgerissen, weil ich die Erwartungen erfüllen wollte.

Die IMPACT-Zone kann ein Barometer sein, ich konnte nicht ganz einschätzen, wie man mich aufnehmen würde. Doch der Empfang durch die Fans war wirklich gut. Ich weiß, das kommt im Fernsehen manchmal nicht so ganz rüber. Dann geht schon mal was von der Energie verloren, die aber wirklich an diesem Ort vorherrschte. In dem Moment war ich einfach dankbar für die Möglichkeit und voller Tatendrang für die Zukunft.

GEWICHTSKLASSE vs. WELTKLASSE

Bei der WWE hast du zuletzt um den Cruiserweight-Titel gekämpft, jetzt um den World-Titel: Zu welcher Gewichtsklasse zählst du dich?

Ich bin in erster Linie als Weltklasse-Wrestler zu IMPACT zurückgekehrt. Gewichtsklassen im Wrestling fi nde ich etwas albern, denn sie werden nie durchgezogen und angewandt. Und dann gibt es diese Wahrnehmung, du könntest nicht an der Spitze der Card stehen, wenn du weniger als 206 amerikanische Pfund wiegst. Dann kannst du angeblich keine Main-Event-Rolle ausfüllen.

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