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DER DOMINATOR

Mit Slammiversary ist der 14. TNA-Geburtstag gefeiert worden. Wahrlich ein Fest für Bobby Lashley, dagegen wäre Drew Galloway zu dieser Party besser nicht erschienen.

IMPACT WRESTLING

TNA Wrestling musste dringend einmal wieder mit Inhalten ein Ausrufungszeichen setzen. Das wurde mit der Live-Pay-Per-View-Übertragung Slammiversary am 12. Juni probiert. Die Veranstaltung markierte den nunmehr 14. Geburtstag der Wrestling-Liga, die gerade in den vergangenen zwei, drei Jahren für viele fragwürdige Schlagzeilen gesorgt hat, was ihren Fortbestand angeht. Fakt ist allerdings: TNA Wrestling lebt – und mit der Großveranstaltung konnten einige neue Impulse gesetzt werden.

Allerdings kam die Veranstaltung für ihren Austragungsort zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Denn die Nacht zum 12. Juni war eben jene, die das Gesicht der Freizeitpark-Metropole Orlando, Florida, für immer verändern sollte. An diesem Tag tötete ein 29-jähriger 49 Menschen und verletzte Dutzende in einer Schießerei im Nachtclub „Pulse“. Gerade an diesem Tag lagen also dunkle Wolken über einer Stadt, deren wirtschaftliche Stärke darauf erbaut ist, den Menschen die Sorgen zu nehmen. Dass die Publikumsreaktionen wohl auch deshalb nicht gerade immer überschwänglich ausfielen, mag mit der unfassbaren Tat erklärt werden können. Standesgemäß eröffnete TNA die Veranstaltung deshalb mit einer Schweigeminute, ehe es über drei Stunden insgesamt neun Matches gab.

Von 2014 bis 2016 hat Lashley nun zum dritten Mal den TNA-Titel gewonnen

DIE MATCHES BEI SLAMMIVERSARY

(1) Eddie Edwards gewann den TNA X-Division Title in einem 4-Way gegen Andrew Everett, DJZ und den bisherigen Titelträger Trevor Lee. Mit dem typischen Lightheavyweight-Spektakel wurde eine neue Richtung eingeschlagen. Edwards konnte den Titel gewinnen, weil sich Lee überheblich zeigte und in einem unachtsamen Moment mit einem Small Package eingerollt wurde. (10:10) ***

(2) Grado & Mahabali Shera bes. Baron Dax & Basille Baraka. So sieht TNA Comedy im Jahr 2016 aus. Grado hat ein ungleiches Gespann mit Mahabali Shera gebildet. Der mental leicht angeschlagene Schotte mit dem orientierungslosen Inder: Beide keine besonders guten Wrestler, zumal Grado seine 15 Minutes of Fame mit seinem damaligen Entrance zu einem Madonna-Klassiker schon hinter sich zu haben scheint. Bei Dax und Baraka handelt es sich um zwei aussortierte NXTTalente namens Marcus Louis und Sylvester Lefort, die als französisches Nationalteam (The Tribunal) jetzt von Al Snow gemanagt werden. Snow lenkte auch im richtigen Moment den Ringrichter ab, damit Gredo bei einem Pin-Versuch nicht punkten konnte. Kurz darauf folgte von Dax und Baraka ihre Version der alten Demolition Dacapitation: Dax hielt Shera in einer Backbreaker-Position hin, während Baraka mit einem Bret-Hart-mäßigen Elbow Smash vom zweiten Seil auf den Konkurrenten zur Entscheidung einschlug. (6:54) *

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