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ENOUGH IS ENOUGH!

Über zwei Wochen begleitete uns das Turnier um die vakante WWE World Heavyweight Championship. Am Ende sollte den Titel bei der WWE Survivor Series 2015 ein Mann in Händen halten, der eigentlich bereits in der ersten Runde ausgeschieden war.

WWE TLC 2015

Neue Seiten müssen aufgezogen werden: Weil sich Roman Reigns bei WWE TLC erneut nicht allein mit WWE-Champion Sheamus herumplagen musste, sendete er ein klares Signal an die Authority und leitete den größten Triumph seiner Karriere am Folgeabend ein.

Noch vor der Jahreswende wollte Roman Reigns seinen persönlichen Survivor Series Screwjob ungeschehen machen. Um Sheamus zu überwinden, sollte das neue Gesicht der WWE letzten Endes aber noch einen Tag länger schlafen müssen. Stattdessen gipfelte der letzte Pay-Per-View mit einem Angle, der ein erstes großes Match für 2016 einleitete: nämlich Roman Reigns vs. Triple H.

Krieg der Stühle

Wirklich in Erinnerung sollte an diesem Abend allerdings ein Leiter-Match bleiben, das an die alten Attitude-Zeiten mit den Hardy Boyz, den Dudleyz sowie Edge & Christian erinnerte. Genau genommen legten die drei Teams der Gegenwart eines der innovativsten Leitermatches seit etlichen Jahren aufs Paket.

Knapp 12.000 Zuschauer erlebten WWE TLC am 13. Dezember 2015 im TD Gardens in Boston, Massachusetts. Vor dem Start in die dreistündige Pay-Per-View-Übertragung, gab es – wie üblich – ein Aufwärmen in der Kickoff-Show:

Sasha Banks bes. Becky Lynch: Und besonders farbenfroh fiel dieser Kickoff aus, trafen doch gleich mal die beiden Diven mit den besonders auffällig gefärbten Haaren gegeneinander an. “Drehen sie nicht an der Farbeinstellung ihres Fernsehers. Die sehen wirklich so aus“, wies Kommentator Jerry Lawler deshalb auch gleich drauf hin. In dieser Anfangsphase mussten sich die Zuschauer allerdings auch noch von einer weihnachtlichen Gesangseinlage von Team BAD erholen, die beim Publikum komplett untergegangen war. In diesem Moment wünschte man sich einfach nur die NXT-Version von Sasha Banks in den WWE-Ring.

Richtig aufgedreht wurde das Match auch erst in der zweiten Hälfte, nach einer kurzen Werbepause im WWE Network. Banks schaffte einen Backstabber, wollte dann das Bankstatement bringen. Das gelang ihr zwar nicht, sie konnte aber immerhin lange einen Chokehold durchziehen. Becky powerte sich letztlich heraus, konnte dann unter anderem mit einem Legdrop punkten. Später folgte ein Exploder Suplex, doch beim Pin-Versuch griff Sasha Banks in die Ringseile. Be cky wollte es dann mit dem Disarm-Her wissen. Sie schaffte es auch schließlich, den Armhebel richtig durchzuziehen.

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