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GAR NICHT AUF DER RECHNUNG

Als am Ende des Abends Randy Orton über seinen zweiten Rumble-Sieg jubelte, wunderte sich so mancher Zuschauer. Statt Goldberg, Lesnar oder Taker ging der Sieg an SmackDown

WWE Royal Rumble 2017

Nach 2008: Die Viper ist jetzt Wiederholungstäter

Offiziell füllten am 29. Januar 2017 bemerkenswerte 52.020 Zuschauer den Alamodome. Da die WWE ihre Zahlen „für den Unterhaltungswert“ gerne nach oben frisiert und jeden Popcorn-Verkäufer im Gebäude dazu addiert, mag die Zahl der Ticket-Käufer deutlich unter 50.000 gelegen haben. Wahrscheinlich waren es weniger als am 19. Januar 1997, dem Rumble vor 20 Jahren im gleichen Gebäude. Im Gegensatz zu damals gingen aber deutlich mehr hochpreisige Tickets an die Fans. Während damals tausende Karten für 5 US-Dollar verkauft wurden, um noch kurzfristig jede Menge leere Plätze aufzufülllen, dürften in diesem Jahr Millionen US-Dollar umgesetzt worden sein. Insgesamt muss man das Unterfangen, den Rumble in einer Stadion- statt einer normalen Arena- Atmosphäre abzuhalten, als klaren Erfolg bewerten.

DIE MATCHES IN DER KICKOFF-SHOW

Becky Lynch, Nikki Bella, Naomi bes. Alexa Bliss, Mickie James, Natalya: Für die verschiedenen Damen-Fehden im SmackDown-Kader war auf der Rumble-Card nur ein zusammengefasstes Plätzchen in der Undercard frei. Das Hauptau- genmerk lag hier auf Naomi, die als nächste Gegnerin für Alexa Bliss aufgebaut wurde. Für den kommenden Pay-Per-View zwei Wochen später musste ein wenig Aufmerksamkeit generiert werden. In der Schlussphase setzte es den Exploder Suplex von Lynch gegen James, während Nikki ihre Rivalin Natalya mit dem Spear aus dem Ring beförderte. Damit war der Weg für die erwähnte Naomi frei, die Bliss erst mit einem Kick treffen konnte und dann nach dem Split-Legged Moonsault pinnte. (9:33) **1/4

Natural Selection auf dem Ringrand

Raw Tag Team Championship – Luke Gallows & Karl Anderson bes. Sheamus & Cesaro: Zum Highlight im Kickoff waren gleich zwei Ringrichter eingeteilt worden. Ein Offizieller wachte draußen und konnte im Zweifel seinen Kollegen unterstützen bzw. gar ersetzen. Und der zweite Mann war auch von Nöten! Sheamus holte den eigentlichen Referee nämlich mit einem Brogue Kick von den Beinen. Cesaro folgte mit seinem Swing gegen Anderson und nahm ihn in den Sharpshooter. Da war jedoch Gallows zur Stelle, der Cesaro einen Kick verpasste. Die Herausforderer setzten Sheamus nun mit dem Magic Killer außer Gefecht. Cesaro versuchte zu retten, was zu retten war: Gallows beförderte er mit einer Clothesline über die Seile. Doch da war Anderson, der mit einem Einroller den Schweizer auf die Matte zog. Der Griff an die Hose war nicht die feine Art, brachte aber den gewünschten Erfolg, den Titelwechsel! Dieser ging im Vorprogramm allerdings irgendwie unter und wirkte antiklimatisch nach der kurzen Regentschaft für das europäische Gespann. (10:31) **3/4

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Die Ergebnisse unserer Jahreswahlen. Spekulationen um die Zukunft des Undertaker. Eine ausführliche Betrachtung der Karriere des zukünftigen Hall of Fame Kurt Angle. Freundschaften, die zerbrachen. Fakten, die du über Roman Reigns kennen solltest. Die aktuelle WWE-Berichterstattung. News & Analysen. Jede Menge Themen auch über die WWE hinaus. Die PW-Ausgabe 3/17 ist wieder bis auf die letzte Seite mit vielen bunten Themen aus der Welt des Wrestlings gefüllt. Viel Spaß beim Lesen!
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