We use cookies to track usage and preferences. See Cookie Policy
Pocketmags Digital Magazines
US
Pocketmags Digital Magazines

DER GROSSE SPRUNG

Die Entscheidung ist gefallen: T.J. Perkins hat sich gegen 31 aufregend agierende Akteure mit voller Dramatik durchgesetzt – und ist der erste WWE Cruiserweight Champion der Neuzeit. Ein Blick auf das WWE-Wrestling-Ereignis des Jahres. Und die Frage, ob die Cruiserweights bei Raw überhaupt überlebensfähig sind.

WWE Cruiserweight Classic 2016

WWE ist eine gigantische Maschinerie, die wöchentlich viele Stunden Content für Partner in den USA und auf der ganzen Welt abwerfen muss. Da läuft die Produktion nach starren Mustern ab – verständlicherweise. Hier und da ergibt sich jedoch die Möglichkeit, aus diesem Konstrukt auszubrechen und Neues zu versuchen. Dafür hat man mit dem WWE Network die eigene Plattform geschaffen. Das eine Konzept, das wahrscheinlich als innovativster Schritt des WWE-Jahres 2016 in Erinnerung bleiben wird: das WWE Cruiserweight Classic. 32 oftmals sehr unterschiedliche Akteure aus aller Welt wurden in einem Turnier gegeneinander aufgestellt und präsentierten den WWE-Fans Wrestling in einer Form, wie es so bei Raw und SmackDown bisher kaum zelebriert wurde.

Das Cruiserweight Classic gipfelte in der Entscheidungsveranstaltung am 14. September. In der Full Sail University in Florida, dem TV-Studio, wo in der Regel auch NXT aufgenommen wird, standen an diesem Tag die Halbfinals und das Finale des Wettbewerbs an; von den einst 32 Teilnehmern waren also nur noch vier Akteure übrig.

Gran Metalik vs. T.J. Perkins: 2 von 32 sind übrig

Der Abschluss dieses Projekts diente gleichzeitig als Startrampe für die Rückkehr einer regulären Cruiserweight-Division im WWE-Fernsehen, denn schon am darauffolgenden Montag sollten die Cruiserweights Einzug bei WWE Raw halten. Laut Storyline hatte Mick Foley den Schritt eingefädelt und die Cruiserweights damit in seine Show am Montag gebracht. Aufgrund der ursprünglichen Devise von Shane McMahon und Daniel Bryan, in ihrer „Underdog“-Show SmackDown neuen Talenten die Chancen auf eine bedeutende Karriere einzuräumen, hätten die Division wahrscheinlich eher in die Dienstagsshow gepasst. Doch die Entscheidung zugunsten von Raw war allein deshalb sinnvoll und verständlich, da das dreistündige Format am Montag dringend frische Inhalte benötigt, um die extrem lange Sendestrecke auszufüllen, während SmackDown – auch mit einem ausgehöhlten Kader – über die zwei Stunden dienstags bisher ziemlich gut funktioniert.

READ MORE
Purchase options below
Find the complete article and many more in this issue of Power-Wrestling - November 2016
If you own the issue, Login to read the full article now.
Single Issue - November 2016
$5.99
Or 599 points
Annual Digital Subscription
Only $ 4.17 per issue
SAVE
17%
$49.99
Or 4999 points
6 Month Digital Subscription
Only $ 4.50 per issue
SAVE
10%
$26.99
Or 2699 points

View Issues

About Power-Wrestling

Die 50 wichtigsten WWE-Stars der letzten 30 Jahre und vieles mehr in der November-Ausgabe von Power-Wrestling.
Ways to Pay Pocketmags Payment Types
At Pocketmags you get Secure Billing Great Offers HTML Reader Gifting options Loyalty Points