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Digital Subscriptions > Power-Wrestling > Februar 2017 > GUT UND BÖSE IM MAIN EVENT

GUT UND BÖSE IM MAIN EVENT

Inspiriert von den eigenen Artikeln zu den guten und den bösen Seiten des Wrestlings, wendet sich unser Chef-Analyst der Frage zu, welche Wrestler sowohl als das umjubelte Babyface als auch als der gehasste Heel die Main Events dominierten. Dazu schaut Stefan Kolb zurück auf die letzten knapp 30 Jahre der Top-Wrestler in WWE, WCW und TNA.

Wrestler, die als Heel und Babyface richtig groß waren

Der rot/gelbe Hulkster erlebte ab Sommer 1996 ganz in schwarz seinen zweiten Frühling

Wrestling ist der Kampf zwischen Gut und Böse. Wie bei Bud Spencer und Terence Hill, in Wild-Western-Filmen oder in teuren Hollywood-Produktionen ist es das uralte Prinzip der Unterhaltung. Als Zuschauer ärgert man sich und ist erbost über die Machenschaften und ungerechten Erfolge der Schurken. Und man fiebert mit den Guten mit, setzt auf ihre Courage und ihren Mut und hofft auf ihren Erfolg, um sich am Ende über das Happy End zu freuen.

Doch anders als Filme, ist Wrestling keine zu Ende erzählte Geschichte, sondern stellt an Macher und Zuschauer die Herausforderung, dass der Erzählstrang sich unendlich fortsetzt. Und entsprechend passiert es, dass sich der einst umjubelte Held zum Bösen wendet und die einst abgelehnten Schurken die gefeierten Stars sind. Denn Wrestler turnen – vom Guten zum Bösen und vice versa.

Und wenn man nicht gerade The Big Show ist, ist der Turn ein großer und bedeutender Moment in der Karriere eines Wrestlers. Meist muss sehr viel am Charakter und im Ring verändert werden, damit die Zuschauer entsprechend auf einen reagieren. Was dem Wrestler zuvor vor allem Jubel oder Buhrufe eingebracht hat, muss abgelegt werden. Stattdessen muss nun etwas Neues ins Repertoire aufgenommen werden – mit der Ungewissheit, ob dies von den Fans entsprechend akzeptiert wird und die intendierten Reaktionen erzielt.

Und in der Tat zeichnet sich bei einem Blick auf die Main Eventer kein eindeutiges Bild ab: Während die Mehrzahl erfolgreich beide Facetten ausgeübt hat, konnten allerdings auch viele Wrestler in einer der beiden Rollen nicht den angedachten Status erreichen. Um uns das etwas genauer anzusehen, schauen wir zurück auf die letzten ca. 30 Jahre in der WWE, in der WCW und mit Abstrichen in TNA. Dabei beschränke ich mich vor allem auf diejenigen Wrestler, die in beiden Facetten wirklich dauerhaft bzw. längere Zeit den Main Event dominierten (sollten) oder dies vermeintlich taten …

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