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Digital Subscriptions > Power-Wrestling > Januar 2019 > GEWINNER & VERLIERER 2018

GEWINNER & VERLIERER 2018

In der XL-Ausgabe unserer Diskussionsrunde nimmt sich das PW-Team das WWE-Jahr vor. Wir blicken auf die größten Erfolge, die bittersten Enttäuschungen und all die Namen, die das Jahr 2018 ausgemacht haben.
Auf Rollins können sich alle einigen

Das Wrestling-Jahr 2018 liegt nun schon fast wieder hinter uns. Zeit für eine kleine Bilanz: Wer war für euch im Rückblick in der WWE der „Wrestler des Jahres”?

BURN IT DOWN! (MH)

Bezogen auf den Hauptkader kann für mich die Wahl nur auf Seth Rollins fallen. Der „Kingslayer” hat das gesamte Jahr hindurch starke Arbeit und ein gutes Match nach dem anderen abgeliefert, sei es in den TV-Sendungen, bei Pay-Per- Views oder bei Live-Veranstaltungen. Ich hätte ihn mir auch sehr gut als Universal Champion vorstellen können; gerade in Hinblick auf die Bedeutung des Gürtels wäre dies sicherlich nicht die schlechteste Wahl gewesen. Na ja, Schwamm drüber. Dafür hat Rollins der guten, alten Intercontinental Championship wieder frischen Schwung verliehen und quasi alte Zeiten aufleben lassen, als der zweitwichtigste Gürtel quasi der Garant für das beste Match des Abends war. Wenn man so möchte, ist Seth in diesem Zusammenhang quasi der Nachfolger von Superstars wie Bret „Hitman” Hart, Shawn Michaels oder dem „Macho Man” Randy Savage.

Ebenfalls erwähnen möchte ich noch Samoa Joe. Zwar hat sich der SmackDown-Superstar im angelaufenen Jahr in praktisch allen wichtigen Matches geschlagen geben müssen, seine Leistungen am Mikrofon und im Ring waren aber stets mehr als ordentlich. Auch hier wäre ein Titelgewinn – sofern man im Catchen denn wirklich davon sprechen darf – nicht unverdient gewesen, denn gerade in der Fehde mit AJ Styles hat der 39-Jährige bewiesen, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört.

DAS JAHR DES ARCHITEKTEN (JG)

Hier möchte ich mich dem Kollegen anschließen: 2018 war das

Jahr von Seth Rollins. Der Architekt gewann zwar nicht ganz großes Gold, aber er lieferte konstant ab und überzeugte die Fans von sich, wie kaum ein anderer. Gerade in diesem Heldenarmen Jahr sticht Rollins mit seinen positiven Zuschauerreaktionen heraus. Dabei startete er im Januar eher richtungslos. Das WWE-Universum war gelangweilt. Der eindimensionale Charakter und die unkonstante Darstellung und Einsetzung Rollins’ nahm den Publikums-Wind aus den Segeln.

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