EXPLOSIV!
AEW Dynamite läuft seit über zwei Monaten. Power-Wrestling hat wieder interessante Beobachtungen aus den wöchentlichen Übertragungen zusammengetragen.
Jericho ist mit Roberts‘ Vorlesefähigkeiten nicht zufrieden
EIN EHRLICHES DANKESCHÖN!
Thanksgiving ist für das Danksagen da. Chris Jericho hat diesen Dank bereits seit Monaten von den AEW-Verantwortlichen wie -Fans eingefordert. Immerhin baut der Erfolg der Firma einzig auf seinen Schultern auf, so zumindest die Einschätzung von Le Champion.
Am Tag vor Thanksgiving fand im Ring die große Dankesfeier statt, zu der seine Inner-Circle- Freunde reichlich Geschenke mit an und in den Ring brachten. Unter einer Geschenkkiste versteckte sich sogar Chris Jerichos Vater Ted Irvine. Der frühere NHL-Spieler setzte zum Diss der Fans in Chicago an, wo die Ausgabe stattfand. Justin Roberts verlas schließlich die Danksagung, die angeblich von den Verantwortlichen der Promotion als auch des ausstrahlenden Senders ausformuliert worden war.
Nur die Vortragsweise gefiel Jericho nicht, so dass er gleich den Inner Circle auf den bedauernswerten Ringrichter hetzte. Rettung kam in Form der Blaskapelle, die die Feierlichkeit musikalisch untermalt hatte: SCU steckten unter den Uniformen und schlugen Jericho und seine Mannen kurz vor einem anstehenden Titel-Match in die Flucht. Wer bisher gemeint hatte, bei AEW würde es zu viel Wrestling geben, erlebte mit diesem über 20-minütigen Segment Entertainment im WWEStil – so wie wir es von Jericho seit Jahren bestens kennen.