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Mate Magazine Herbst 2022 Back Issue

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Rekordtemperaturen, Waldbrände und Niedrigstände in den Flüssen haben in diesem Sommer deutlich gezeigt, dass der Klimawandel keine nahende Zukunft, sondern längst Realität ist. Vielen Menschen geht der Wandel zu nachhaltiger Lebensweise deshalb noch immer viel zu langsam. Zwar ist der Anteil des Stroms aus erneuerbaren Quellen im ersten Halbjahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr gewachsen und liegt nun kombiniert (Windkraft, Biogas, Fotovoltaik, Wasserkraft) bei knapp fünfzig Prozent, trotzdem bleibt die Kohle mit über dreißig Prozent weiter der wichtigste singuläre Energieträger. Zumindest in Sachen Elektromobilität macht Deutschland endlich große Sprünge: In den letzten zwei Jahren hat sich die Anzahl der Elektroautos auf deutschen Straßen von 136.617 auf über 680.000 mehr als verfünffacht. Diese Entwicklung schlägt sich natürlich auch in unserem Mobility-Teil nieder. In unserer Herbstausgabe stellen wir den elektrischen ID. Buzz von VW vor (Seite 034) und haben das Stromer-SUV „01“ von Lynk & Co für dich im wuseligen Stadtverkehr getestet (Seite 036). Außerdem waren wir für ein Fotoshooting im Polestar-Showroom in Berlin-Mitte und haben mit Head of Design Maximilian Missoni über die Zukunft der Automobilbranche gesprochen (Seite 026). Einer der größten Faktoren beim Einsparen von Energie und CO2 ist der Bau- und Wohnungssektor. Das von der Bundesregierung 2020 erlassene Gebäudeenergiegesetz geht den meisten Umweltschützern und auch vielen Architekten nicht weit genug: Es müsse noch viel mehr auf neue Technologien und Materialien gesetzt werden, als es das Gesetz vorsieht. Die Ziele sollen ambitionierter werden. Wie Gebäude in Zukunft effektiv zum Klimaschutz beitragen können, zeigen zwei Projekte in China, über die wir im Architektur-Spezial ab Seite 060 berichten.
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Mate Magazine

Herbst 2022 Rekordtemperaturen, Waldbrände und Niedrigstände in den Flüssen haben in diesem Sommer deutlich gezeigt, dass der Klimawandel keine nahende Zukunft, sondern längst Realität ist. Vielen Menschen geht der Wandel zu nachhaltiger Lebensweise deshalb noch immer viel zu langsam. Zwar ist der Anteil des Stroms aus erneuerbaren Quellen im ersten Halbjahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr gewachsen und liegt nun kombiniert (Windkraft, Biogas, Fotovoltaik, Wasserkraft) bei knapp fünfzig Prozent, trotzdem bleibt die Kohle mit über dreißig Prozent weiter der wichtigste singuläre Energieträger. Zumindest in Sachen Elektromobilität macht Deutschland endlich große Sprünge: In den letzten zwei Jahren hat sich die Anzahl der Elektroautos auf deutschen Straßen von 136.617 auf über 680.000 mehr als verfünffacht. Diese Entwicklung schlägt sich natürlich auch in unserem Mobility-Teil nieder. In unserer Herbstausgabe stellen wir den elektrischen ID. Buzz von VW vor (Seite 034) und haben das Stromer-SUV „01“ von Lynk & Co für dich im wuseligen Stadtverkehr getestet (Seite 036). Außerdem waren wir für ein Fotoshooting im Polestar-Showroom in Berlin-Mitte und haben mit Head of Design Maximilian Missoni über die Zukunft der Automobilbranche gesprochen (Seite 026). Einer der größten Faktoren beim Einsparen von Energie und CO2 ist der Bau- und Wohnungssektor. Das von der Bundesregierung 2020 erlassene Gebäudeenergiegesetz geht den meisten Umweltschützern und auch vielen Architekten nicht weit genug: Es müsse noch viel mehr auf neue Technologien und Materialien gesetzt werden, als es das Gesetz vorsieht. Die Ziele sollen ambitionierter werden. Wie Gebäude in Zukunft effektiv zum Klimaschutz beitragen können, zeigen zwei Projekte in China, über die wir im Architektur-Spezial ab Seite 060 berichten.


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Mate Magazine  |  Herbst 2022  


Rekordtemperaturen, Waldbrände und Niedrigstände in den Flüssen haben in diesem Sommer deutlich gezeigt, dass der Klimawandel keine nahende Zukunft, sondern längst Realität ist. Vielen Menschen geht der Wandel zu nachhaltiger Lebensweise deshalb noch immer viel zu langsam. Zwar ist der Anteil des Stroms aus erneuerbaren Quellen im ersten Halbjahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr gewachsen und liegt nun kombiniert (Windkraft, Biogas, Fotovoltaik, Wasserkraft) bei knapp fünfzig Prozent, trotzdem bleibt die Kohle mit über dreißig Prozent weiter der wichtigste singuläre Energieträger. Zumindest in Sachen Elektromobilität macht Deutschland endlich große Sprünge: In den letzten zwei Jahren hat sich die Anzahl der Elektroautos auf deutschen Straßen von 136.617 auf über 680.000 mehr als verfünffacht. Diese Entwicklung schlägt sich natürlich auch in unserem Mobility-Teil nieder. In unserer Herbstausgabe stellen wir den elektrischen ID. Buzz von VW vor (Seite 034) und haben das Stromer-SUV „01“ von Lynk & Co für dich im wuseligen Stadtverkehr getestet (Seite 036). Außerdem waren wir für ein Fotoshooting im Polestar-Showroom in Berlin-Mitte und haben mit Head of Design Maximilian Missoni über die Zukunft der Automobilbranche gesprochen (Seite 026). Einer der größten Faktoren beim Einsparen von Energie und CO2 ist der Bau- und Wohnungssektor. Das von der Bundesregierung 2020 erlassene Gebäudeenergiegesetz geht den meisten Umweltschützern und auch vielen Architekten nicht weit genug: Es müsse noch viel mehr auf neue Technologien und Materialien gesetzt werden, als es das Gesetz vorsieht. Die Ziele sollen ambitionierter werden. Wie Gebäude in Zukunft effektiv zum Klimaschutz beitragen können, zeigen zwei Projekte in China, über die wir im Architektur-Spezial ab Seite 060 berichten.
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Nach dem Motto „Keine Macht dem Mainstream“ hat sich Mate einem redaktionellem Konzept verschrieben, dass fernab von Boulevardmedien und den großen Zeitungen berichtet. Mate findet sie; die Geschichten vom Hinterhofdesigner, der in seiner Heimat völlig unbekannt und in New York ein Star ist. Mate kennt sie; die skurrilen Persönlichkeiten, die auch mal unangenehme Antworten geben. Mate zeigt sie; die Models, die ein hübsches Gesicht UND Charakter haben. Seit über zehn Jahren folgt Mate nunmehr ausschließlich einem Trend: keinem Trend zu folgen. Stete Veränderung in Layout, Konzept und Marketing haben dem Magazin ein immer neues Gesicht gegeben. Haben wir in vergangenen Ausgaben noch deutsche Metropolen nach ihren ungewöhnlichsten Charakteren und exzentrischsten Persönlichkeiten ausgespäht, widmet sich Mate in Zukunft einem thematischen Schwergewicht pro Ausgabe. Wir wollen weiter reisen als wir es bislang wagten, besser aussehen als letztes Jahr, die Mode vom nächsten Jahr tragen und unsere Lieben mit Überraschungen verwöhnen, die so ganz sicher noch niemand verschenkt hat. Alle Infos zu den Themenspecials 2015 und den Erscheinungsdaten in der Preisliste.

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Ideal for German speakers

A German take on the gay experience that can be enjoyed by non German speakers too Reviewed 13 September 2017

Articles in this issue


Below is a selection of articles in Mate Magazine Herbst 2022.