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Digital Subscriptions > Power-Wrestling > Juli 2016 > ROLLINS’ RÜCKKEHR

ROLLINS’ RÜCKKEHR

An einem Abend, an dem Fehden ein Ende fanden und zwei herausragende Matches das Publikum begeisterten, zählte am Ende doch nur eins: Seth Rollins feierte sein Comeback und machte das Geschehen mit einem Schlag gleich viel interessanter.

WWE Extreme Rules 2016

Als die Ringglocke das letzte Mal am Abend des 22. Mai im Prudential Center läutete, hatte das Publikum den größten Schocker des Abends noch gar nicht miterlebt: WWE-Champion Roman Reigns triumphierte nach einem denkwürdigen Main Event im Ring – als plötzlich der seit November ausgefallene Seth Rollins im Ring stand, den Titelträger attackierte und mit einem Pedigree ausschaltete. Der einstige „Golden Boy“ der Authority nahm den WWE-Titel in seine Hände und machte damit die Ansage, genau dort wieder einsteigen zu wollen, wo ihn im vergangenen November eine Verletzung jäh aus dem Geschehen gerissen hatte.

Es wächst zusammen, was zusammen gehört

Bis dahin hatten die rund 12.500 Fans bei WWE Extreme Rules in Newark (New Jersey) nicht nur ein überraschendes Comeback und einen tollen Main Event gesehen. Auch ein Kampf um den Intercontinental Title schrieb sich prompt in die Liste der besten Pay-Per-View-Matches des Abends ein. Und ansonsten gab es genügend gute Action, die diese fünfte Großveranstaltung des Jahres zu einer der bisher besten im laufenden Kalenderjahr machte.

DAS PROGRAMM IM KICK-OFF

Wem drei Stunden Pay-Per-View nicht reichten, der durfte einige exklusive Programm-Punkte in der Aufwärm-Veranstaltung genießen. Hier machten die Dudley Boyz einen Auftritt: Bubba Ray und D-Von galten einst als Aushängeschild von Extreme Championship Wrestling. Doch für den vermeintlich härtesten Abend des WWE-Jahres waren die Altmeister dennoch nicht aufgestellt worden. Das nutzten die Gebrüder Dudley, um sich im Ring über die neue Ära auszulassen. „Wir sind zu extrem für Extreme Rules“, so die Feststellung der Dudleyz, die sich zudem über die fehlende Schönheit New Jerseys ausließen. Das rief Big Cass auf den Plan. Er hatte sich aufgrund des Fehlens von Enzo Amore in den Vorwochen bereits mit den Dudley Boyz angelegt – und die Brüder alt aussehen lassen. Genau das passierte hier: Bubba und D-Von wurden vom 7-Feet-Riesen verprügelt, D-Von steckte zum krönenden Abschluss noch das East River Crossing ein. Wieder sahen die Dudleyz ziemlich alt aus.

Mit solchen Moves wird ein Angeber fast zum Aufgeber
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